oder “Eigentlich bin ich ganz anderes, nur ich komme so selten dazu.”
Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, bin ich im Rahmen von Konnas Blogjulklapp Kerstin zugelost worden. Ob das so gut war, müsst ihr und auch die Bloginhaberin selbst entscheiden. Ich freu mich auf jeden Fall, hier ein paar Zeilen verfassen zu dürfen. [Anmerkung vom Biestchen: Da Finchen so bescheiden war, ihren Bloglink nicht einzubinden, mache ich das mal an dieser Stelle: Finchen erzählt.]
Da mich nicht wirklich ein Beitrag im Blog nahezu angesprungen hat, auf den ich mich beziehen könnte, habe ich mir gedacht, ein allgemeines Jahres-End-Phänomen aufzugreifen. Die guten Vorsätze.
Da werde ich nahezu von allen Freunden und Bekannten nach meinen guten Vorsätzen für das neue Jahr gefragt und ernte doch tatsächlich Unverständnis, wenn ich erwidere, dass ich keine hätte. Stimmt einerseits: Die Vorhaben, die schon das ganze letzte Jahr nicht erledigt wurden, werden sicher auch nicht im neuen Jahr verwirklicht. Da hilft es wohl auch nicht, mit dem Jahreswechsel einen erneuten Startschuss zu geben.
Meist ist es doch aber so:
Das neue Jahr schreitet näher und alle Welt nimmt sich noch in der Neujahrsnacht oder die Tage danach oder davor vor, etwas in Ihrem Leben zu ändern. Doch wir wissen alle: wahrscheinlich wird nichts draus. Genau wie letztes Jahr und die Jahre davor. Liegt es etwa daran, dass viele derartige Dinge nach dem x-ten Glas Alkohol gefasst werden? Oder weil es Tradition ist, sich Dinge vorzunehmen und ebenso Tradition, sich nicht an die gefassten Vorsätze zu halten? Also könnte man sich das doch auch sparen. Und einfach so ins neue Jahr rutschen.
Ich habe mir also dieses Jahr nicht vorgenommen abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder mit dem nicht vorhandenen Rauchen aufzuhören. Ich werde es einfach tun! Komme es wie es wolle! Und wenn ich am Jahresende 10 Kilo leichter und supersportlich bin, werde ich glücklich an meinen Nicht-Vorsatz denken und lächeln. Und wissen ihr was? Mein Nicht-Vorsatz scheint jetzt bereits zu wirken! Vorgestern war ich Joggen. Einfach so.
Mir klar geworden, dass gute Vorsätze für das neue Jahr all die Dinge sind, die man sich mit eigentlich sollte ich sagt. Von denen man weiß, dass sie das eigene Leben verbessern würden, die man sich aber nicht genug wünscht, um sie zu konkreten Plänen zu machen. Zeitliche Zäsuren wie der Beginn eines neuen Lebens- oder Kalenderjahres geben gerne den Impuls für die Formulierung solcher Dinge.
In diesem Sinne: Ich nehme mir für das neue Jahr vor, mehr zu bloggen ;-))
Finchen
8. Dezember 2009 um 09:52
geschrieben vom Biestchen |
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Hier blogge ich, das Biest, geboren 1989 in Bergisch Gladbach. Hab eine jüngere Schwester, bin ein Sommermensch, liebe das Wasser und könnte stundenlang im See rumplantschen, bin leidenschaftlicher Vanille-Eis-Esser und seit dem 13.07.08 super glücklich verliebt. Ich mag Spinnen, würde aber noch viel lieber Ameisen halten... [






Ich hab sie Ginger getauft. :) Danke liebe
Ich kenn keinen Menschen, der sich jemals an seine guten Vorsätze gehalten hat. ^^ Das klappt doch nie, da geb ich dir Recht.
Einfach so laufen ist eh am besten.. Viel Erfolg..
geht mir auch so. ich nehme mir seit jahren nichts mehr vor… ich weiß, dass ich es sowieso vor mir herschiebe und mich dann nur ärgere. und ärgern kann ich mich auch so, dazu muss ich mir nichts vornehmen!
[...] Mary Malloy. Hans schrieb “Jugend und Familie” bei Hans-Helge. Finchen schrieb “Die guten Vorsätze für das neue Jahr” bei [...]
Also meine Mum hat vor 3 Jahren Silvester mal aufgehört zu rauchen =) Hat auch ganze 6 Monate geklappt… xD Mittlerweile raucht sie also wieder… ^^
@Jecca: loooool war bei mir genauso xD
[...] food” bei Mary Malloy. Hans schrieb “Jugend und Familie” bei Hans-Helge. Finchen schrieb “Die guten…” bei [...]
[...] Mary Malloy. Hans schrieb “Jugend und Familie” bei Hans-Helge. Finchen schrieb “Die guten Vorsätze für das neue Jahr” bei [...]